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Home Aktuelles Hundesprechstunde So leben Hund und Katze friedlich in einem Haushalt

So leben Hund und Katze friedlich in einem Haushalt

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Hundesprech-Katz-und-Hund--Familie G. fragt: „Wir haben einen sehr ruhigen und lieben Hund. In Kürze möchten wir ein Katzenbaby aus dem Tierheim bei uns aufnehmen. Was gilt es zu beachten?“ Tipp: Weil sich das Kätzchen noch nicht im Haus befindet, sollten Sie dem Tier ein separates Zimmer herrichten. Denn mit einer regelmäßigen räumlichen Trennung kann Stress bei beiden Tieren vorgebeugt werden.

In dem Raum sollte das Kätzchen auch die ersten Nächte unter Ihrer Obhut verbringen dürfen (vergessen Sie nicht, dort einen Kratzbaum, kuschelige Schlafplätze, Futter- sowie Wasserschälchen und ein Katzenklo aufzustellen). Im Laufe der Zeit, wenn Vertrauen und Orientierung der Samtpfote stetig wachsen, können die Katzen-Utensilien an anderen Orten im Haus platziert werden. So gewöhnen Sie Ihren Hund an den Geruch seines künftigen Mitbewohners: Beim nächsten Besuch im Tierheim streicheln sie  das Katzenbaby mit einem Tuch ab.

Zu Hause legen Sie das Tuch ins vorbereitete Zimmer und verhalten sich dem Hund gegenüber neutral, während dieser das Tuch beschnüffelt. Tipps für den Tag, an dem das Kätzchen einzieht: Bleiben Sie zunächst allein mit dem kleinen Tiger im vorbereiteten Zimmer (ein anderes Familienmitglied sollte mit dem Hund einen Spaziergang machen). Ist der Hund wieder zurück und das Kätzchen in der Zwischenzeit gefüttert, organisieren Sie einen „Schnupperkontakt“ beider Tiere im „Katzenzimmer“. Der Hund sollte für jedes friedliche Verhalten belohnt werden. Nach einigen Minuten verlässt ein Familienmitglied mit dem Hund das Zimmer um ihn z. B. zu füttern.

Danach treffen sich beide Vierbeiner erneut im „Katzenzimmer“. Im weiteren Verlauf der Kennenlernphase, wenn der Stubentiger alle Bereiche im Haus erkunden wird, sollten Sie in den ersten Tagen dabei sein. Rufen Sie ihren Hund stets freundlich zu sich heran, wenn er die Katze plötzlich anzustarren beginnt. Trennen Sie das Kätzchen vom Hund, wenn es sich übermütig an ihm vergreift. Denn an spielerische Attacken kann sich der Hund –wenn überhaupt – nur langsam gewöhnen. Bitte keine Eifersucht beim Hund aufkommen lassen: Da beide Tiere viel Zeit brauchen, gilt es, ausgiebige Kuscheleinheiten mit dem Kätzchen in Beisein des Hundes zu vermeiden.

Ihre
Simone Steinbrenner

Haben Sie noch Fragen an unsere Tier-Therapeutin?
Lünepost, Am Sande 20,
21335 Lüneburg
S. Steinbrenner direkt:
(0151) 54 05 50 19
E-Mail: s.steinbrenner@web.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
S. Steinbrenner im Internet:
www.hunde-probleme.de

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