Lauenburg. Nachdem er arbeitslos geworden, aber zu feige ist, das zuzugeben, kassiert Hauseigentümer „Eric Swan“ (Manfred Ruprecht) mit grenzenloser Fantasie und Kaltblütigkeit auf jede erdenkliche Art finanzielle Leistungen bei Sozialamt und Rentenkasse für fingierte Mieter und deren angeblich bedürftige Angehörige ab – bis plötzlich eine Außenprüferin mit einer großen Tasche voller Akten vor der Tür steht, fehlende Unterschriften und allerlei Erklärungen haben will. Da gerät der Pfiffikus trotz seines unendlichen Ideenreichtums allmählich in Panik, verwickelt sich und seine Mitspieler in immer neue Ungereimtheiten, scheint schließlich mit seinem „Latein“ am Ende und des Finanzbetrugs eindeutig überführt.Doch dann zerstreut ein heftiger Gewittersturm die schriftlichen Indizien in alle Winde, die Behördenchefin macht dem gewitzten Abkassierer ein verlockendes Job-Angebot – und das Happy End ist perfekt! „Und ewig rauschen die Gelder“ – diese mitreißende Posse von Michael Cooney, durch das „Theater aus der Tabakfabrik“ mit seiner Laien-Darsteller-Crew der Vhs in der Lauenburger Heinrich-Osterwold-Halle unter der Regie von Andreas Püst und Edina Hasselbrink inszeniert, ist von Anfang bis Ende eine Riesenlachnummer – unbedingt hingehen und ansehen!









