
Lüneburg. Die Fußball-Oberliga Niedersachsen, die Heimat des Lüneburger SK, gerät zum wiederholten Mal ins Zwielicht. Dass der ehemalige Drittligist Kickers Emden pleite ist, wurde in dieser Woche offiziell und der Schuldenberg auf etwa drei Millionen Euro beziffert.Mit Eintracht Nordhorn hat es nun einen weiteren Pleiteklub erwischt. Auch wenn die offiziellen Bestätigungen vom Amtsgericht und Insolvenzverwalter noch ausstehen, besteht kein Zweifel daran, dass die Nordhorner sich um etwa eine halbe Million verhoben haben und die Lizenz für die Oberliga ab Sommer nicht erteilt wird. Und auch der TuS Heeslingen, 85 Kilometer von Lüneburg entfernt, musste vor drei Monaten strenge Untersuchungen der Steuerfahndung über sich ergehen lassen.Das gleiche Schicksal ereilte in der vorigen Woche den VSK Osterholz-Scharmbeck: Im Bremer Weser-Kurier berichtet ein VSK-Spieler von verschärften Hausdurchsuchungen und einer interessanten Mutmaßung der Steuerfahnder:












