Lüneburg. Fußball-Bezirksoberligist Eintracht Lüneburg arbeitet offensichtlich am nächsten Transfer eines Spielers vom FC Hansa Lüneburg. A-Junior Jan Otte hat das Interesse von Eintracht-Trainer Carsten Lorenzen geweckt. Ein Verhandlungsgespräch soll demnächst anberaumt werden, das erfuhr die Lünepost aus sicherer Quelle. Offensiv-Allrounder Otte: „Natürlich würde ich mir anhören, was Eintracht so vorschwebt.“ Das 18-jährige Leichtgewicht würde bei Eintracht auf seinen ehemaligen Kreisauswahltrainer treffen. Der weiß wahrscheinlich auch, zumal beide in Rullstorf wohnen, dass der filigrane Techniker mit dem präzisen Torabschluss noch Schwankungen in seiner Leistung zeigt.
Mit einem Wechsel auf die Hasenburg würde sich auch die Transfer-Tradition von Ex-Wilschenbruchern zur Hasenburg fortsetzen: Kristoffer Kolle, Sören Geidies, Marcel Syrowatka, Corvin Behrens, Mike Götzky, Andreas Thum und andere wechselten vor sechs Jahren zur SVE, später kamen Kushtrim Berisha, Astib Thaqi, Ralf Krause, Gero Ziemer, Sebastian Klepatz, Hüsnü Buldo, Christoph Knöfel, Manfred Spaci und Kristian Markaj.
Es folgten zuletzt Michael Hopp, Martin Grabka und Roman Razza. Heiß begehrt bei Eintracht ist seit Jahren auch Hansas offensiver Mittelfeldstratege Felix Beck. Lorenzen vor drei Wochen zur Lünepost: „Zwei gestandene Spieler stünden uns gut zu Gesicht.“ Eine Talent-Zugabe wie der torgefährliche Instinkt-Fußballer Otte widerspricht diesem Plan wohl nicht.










