Bekommt Lüneburg eine neue
Sport- und Stadthalle?

Sie wollen den Bau einer Halle in Lüneburg voranbringen: Oberbürgermeister Ulrich Mädge (Mitte) und Landrat Manfred Nahrstedt (r.) haben sich schon mal die SVG-Bundesliga-Volleyballer in der viel zu kleinen Reppenstedter Halle angeschaut. Oberfan und Sponsor Klaus Hoppe (l.) von Campus Management ist sowieso jedes Mal da. Foto: kt

Lüneburg. Ein alter Lüneburger Traum – er könnte endlich wahr werden. Derzeit formiert sich in der Hansestadt ein breites Bündnis für eine neue Sporthalle auf dem Schwalbenberg. Oberbürgermeister Ulrich Mädge und Landrat Manfred Nahrstedt sind sich einig: Stadt und Landkreis stellen schon in diesem Jahr 120.000 Euro für die ersten Planungen zur Verfügung.

Und aus der Region kommt immer mehr Unterstützung. Klaus Hoppe, Geschäftsführer der Campus Management GmbH, befürwortet das zukunftsweisende Projekt ebenso wie Vorstand Thomas Piehl von der Sparkasse Lüneburg.

Beide Unternehmen engagieren sich stark im Sport-Sponsoring. Der erfahrene Lüneburger Konzertmanager Hansi Hoffmann gehört zu den Hallen-Unterstützern, wie auch Andreas Bahlburg, Manager der Bundesliga-Volleyballer von der SVG Lüneburg.

Letztlich sind es die sensationellen Erfolge der Volleyballer, die den Ruf nach einer großen Halle in Lüneburg immer lauter werden lassen. „Sie soll für den Leistungssport, aber auch für den Schulsport genutzt werden“, erklärt Pressesprecherin Suzanne Moenck für die Stadt.

Doch einige denken schon weiter: Wenn schon eine neue Halle, warum nicht gleich eine Stadthalle, in der auch Konzerte und andere Großveranstaltungen laufen können?

Die LÜNEPOST sprach mit Thomas Piehl, Klaus Hoppe und Hansi Hoffmann darüber, wie eine neue Halle in Lüneburg aussehen müsste und wie man sie finanzieren könnte.
Mehr dazu in der LP vom 17./18. Januar 2015.