Lüneburg. Mehrere hundert Besucher strömten im vergangenen Jahr zum Schützenplatz nach Bardowick. Dort lud Kai Haeder mit Freunden und Bekannten an zwei Wochenenden zum US-Car-Treffen. „Die Liebe zu amerikanischen Fahrzeugen habe ich bereits als Jugendlicher entdeckt“, erzählt der 53-Jährige.

Einen großen Teil der Veranstaltung hat Kai Haeder aus dem Klinikum Lüneburg heraus organisiert: Anfang vergangenen Jahres wurde bei ihm Speiseröhrenkrebs entdeckt – eine sehr seltene Krebsart. Trotz vier Chemotherapien, einer geplanten Operation und einer Not-OP sagt er: „Arbeit und Organisation waren meine Therapie. An etwas anderes als an Heilung habe ich nie gedacht.“

Kai Haeder erzählt in der Lünepost vom 11. Januar seine Krankengeschichte und möchte anderen Mut machen, positiv zu denken, um solche Krankheiten überwinden zu können.