Lüneburg. Woche für Woche nähern wir uns durch die Lockerungen dem normalen Leben – natürlich mit Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Wir dürfen wieder Einkaufen und Essen gehen, wir schwitzen im Fitnessstudio und schwimmen im Freibad.

Und ab kommender Woche dürfen wir endlich wieder das Feierabendbierchen in der Eckkneipe genießen.

Zwölf Wochen lang mussten die Kneipen wegen der Corona-Pandemie geschlossen bleiben. Eine lange Zeit für die Wirte. Und die Soforthilfen waren schnell für die Fixkosten aufgebraucht. „Das Schlimme daran war, dass wir nie genau wussten, wann es endlich weitergeht“, sagt z. B. Andrea Rohde (Foto), die im Lüneburger Wasserviertel die Kneipe Heimathafen betreibt.

Die Lünepost hat mit ihr und mit Bernd Hülswitt, dem Kneipenwirt der Ente, gesprochen – bevor bekannt wurde, dass die Kneipen schon am Montag, 8. Juni, wieder öffnen dürfen.

Wie die beiden die dreimonatige Durststrecke überstanden, warum sie sogar Wirtschafts­minister Peter Altmaier einschalteten, steht in der LÜNEPOST vom 6. Juni und natürlich im E-Paper.