Amelinghausen. Feine Sandbänke liegen im malerischen Lopausee bei Amelinghausen. Diesen Anblick hat man nicht alle Tage. Seit einer Woche wundern sich Besucher und Spaziergänger, wo denn das Wasser aus dem künstlich angelegten Stausee geblieben ist. Denn seit Tagen ist in Amelinghausen die Talsperre geöffnet.

„Viele Passanten sind neugierig und sprechen uns direkt an“, sagt Jens Winkelmann von der Samtgemeinde Amelinghausen. Gemeinsam mit Christian Kröhnoff ist der stellvertretende Geschäftsbereichsleiter Bauen und Ordnung zuständig für den Lopausee.

Es sind Vorarbeiten für notwendige Sanierungsarbeiten am Absperrbauwerk der Talsperre. Mehr dazu lesen Sie in der Lünepost vom 7. September.