Lüneburg. Vor der Tür fast 40 Grad, drinnen, in der Tiefkühlabteilung des Lüneburger Handelshofes, minus 25 Grad. Mitarbeiter Ralf Hennemann hat gut Lachen: „Alles Gewöhnungssache“, schmunzelt der Mann mit dem wohl coolsten Job der Stadt. „In Winterkleidung ist das halb so wild und für die Gesundheit ein echter Frischekick.“ Wichtig sei nur: Nie aus der Eiseskälte direkt in die Hitze wechseln. „Gerade bei diesen Temperaturen kann das sehr gefährlich sein.“ Wie andere die aktuelle Hitzewelle ertragen und Tipps aus dem Lüneburger Gesundheitsamt lesen Sie in der aktuellen Lünepost am Mittwoch, 20. Juli.