Lüneburg. Die Bierkiste in der Teeküche, die Sektflaschen im Kühlschrank, der teure Whisky im Büro vom Chef – vor ein paar Jahren war das noch ein ganz normales Bild. Heute sieht man Alkohol am Arbeitsplatz nur noch selten.

Doch wer denkt, dass im Job weniger getrunken wird als früher, irrt: Zehn Prozent aller Beschäftigten in Deutschland konsumieren Alkohol bei der Arbeit. Viele davon trinken heimlich. „Alkohol und Arbeit – das passt nicht zusammen!“, mahnt Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, „wer schon im Job zur Flasche greift, der braucht Hilfe und zwar von allen Seiten.“

Wie Kollegen Betroffenen in ihrer Firma helfen können, darüber informiert die Beratungsstelle Drobs in Lüneburg in der „Aktionswoche Alkohol“. Was vorgesehen ist, lesen Sie in der aktuellen Lünepost-Ausgabe vom 18. Mai 2019.