Die Entwicklung der Uhrzeit und ihre Bedeutung für die Gesellschaft

— Werbung — Der Wecker am Morgen, das Meeting am Vormittag, die Verabredung am Abend – der Alltag der Gesellschaft ist strikt unterteilt. Nur mithilfe der Uhrzeit sind wir in der Lage, wichtige Termine am Tag pünktlich wahrzunehmen. Doch wie entstand die Uhrzeit damals und was bedeutet sie für uns als Gesellschaft?

Der Anfang von Tag- und Nachtrhythmen

Die Uhrzeit selbst, wie sie heute bekannt ist, ist kein natürliches Konstrukt. Es begann zur Zeit der Babylonier, die für die Einhaltung von Verabredungen den zeitlichen Rahmen anhand des Lichteinfalls des Tages einschätzen. „Zur Abenddämmerung“ war beispielsweise ein gängiger Begriff. Das Sekunden-, Minuten- und Stundensystem, wie es heute üblich ist, hatte demnach noch keine Bedeutung. Das hieß allerdings auch, dass sich die Zeiten für Verabredungen oder Termine aus heutiger Sicht zeitlich sehr verschoben, weil die Sonnenstunden von der Jahreszeit abhängig sind.

Ein erstes System

Erst im weiteren Verlauf der Geschichte wurden Glocken entwickelt, die eine Orientierung für die Bürgerinnen und Bürger darstellten. Dabei waren die stündlichen Glockentöne ebenfalls an Sonnenuhren oder Kerzenscheindauer gemessen, sodass weiterhin eine Abhängigkeit von Jahreszeiten bestand.
Erst im 14. Jahrhundert wurden Mechaniken entwickelt, die ein regelmäßiges Ertönen, unabhängig von äußeren Einflüssen, ermöglichten. Diese waren zunächst noch sehr ungenau.

Das Uhrensystem von heute

Die synchrone Zeit entstand schließlich im 18. Jahrhundert, wobei Uhren für den alltäglichen Gebrauch erst zur industriellen Revolution Anklang fanden. Nur wenige Haushalte besaßen eine eigene Uhr, sodass diese weiterhin auf öffentliche angewiesen waren. So kam es schließlich ab 1893 dazu, dass Uhren auch für die Masse erstellt werden konnten – damit begann auch eine weitreichende Entwicklung der Gesellschaft.

Warum die Uhrzeit der Gesellschaft Struktur bringt

Wenn Sie an den eigenen Alltag denken, werden die meisten täglichen Aktivitäten an Uhrzeiten festgemacht. Somit ist unumgänglich klar, dass die Uhrzeit vor allem eine strukturierte Gesellschaft ermöglicht. Meetings können stattfinden, weil alle Menschen pünktlich erscheinen. Ämter und Geschäfte können Auskunft über ihre Öffnungszeiten geben und somit ebenfalls Organisation des Alltags für die Gesellschaft durchsetzen.
Die Zeit ist jedoch auch vor allem wichtig, um eine Work-Life-Balance zu ermöglichen. Dadurch kann der Mensch sich genügend schonen und zur Ruhe kommen.

Die Uhr im Alltag

Die Turmuhr in der Stadt, die Wanduhr im Wohnzimmer – die Uhr und die damit verbundene Uhrzeit ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch nicht nur statische, sondern vor allem auch mobile Uhren sind elementar für den Tagesablauf der Gesellschaft. Besonders beliebt sind dabei Armbanduhren, die neben der Uhrzeitabfrage auch Stil und einen Hauch von Luxus mit sich bringen. Vor allem die ikonische Breitling Navitimer setzt dabei ein besonderes Statement. Armbanduhren guter Qualität sind in der Regel eine Investition, die nicht nur im Hier und jetzt von Vorteil ist. Sie können zudem auch eine echte Wertanlage sein und von Generation zu Generation weitervererbt werden. Dadurch steigt nicht nur der emotionale, sondern möglicherweise auch der Warenwert.

Der Tag hat 24 Stunden, 1440 Minuten oder 86400 Sekunden – auf dieser Basis entstand auch unser gesamtes Datums- und Kalendersystem, nur damit können wir über wichtige Ereignisse informiert werden. All diese Angaben sind nicht nur für unser Leben, sondern auch für die Mathematik wichtig. So wird deutlich, dass die Entwicklung der Uhrzeit auf sehr unterschiedliche Weisen das Leben und die Entwicklung der Menschen beeinflusst.

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