Lüneburg. Einigkeit bestand in der Runde, die Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge jetzt eingeladen hatte: Eine Adventszeit ohne Weihnachtsmarkt auf dem Markt und ohne die vielen kleinen Märkte in der Innenstadt möchte niemand haben.

Der OB erklärte, die Hansestadt möchte allen Beteiligten die Planung attraktiver Angebote erleichtern. Darum fielen keine Standgebühren für öffentliche Flächen bis Jahresende an. Zudem gebe es Unterstützung durch die Marketing GmbH bei Öffentlichkeitsarbeit, Hygienekonzepten und Zugangskontrollen. Noch steht nicht fest, ob hier Systeme mit QR-Codes, Chipkarten oder Online-Ticketing das Mittel der Wahl sein können.

Eckpunkte für den Betrieb von Märkten, die die Runde erarbeitete: Flächen entzerren, dezentrale Flächen mit einbeziehen, Fußgängerzonen freihalten und Flächen für entspannten Glühwein-Genuss schaffen.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, 9. September.