Lüneburg. „In den letzten zwei Ausgaben hatten Sie ein gefaketes Stellenangebot in den Stellenanzeigen“ – das schrieb Leserin Nicole E. an die Redaktion. Ihr Anliegen: „Ich möchte andere Bürger*innen schützen!“

Nicole E. ist Bürokauffrau, die Lüneburgerin verdient sich gerne mal mit Heimarbeit etwas dazu, betreibt auch selber einen kleinen Onlineshop. Und: „Ich bin schon einmal auf eine Stellenanzeige hereingefallen, bin sensibilisiert für dieses Thema.“ Vor rund drei Jahren ließ sie sich online für Heimarbeit anstellen und machte einen entscheidenden Fehler: „Ich gab damals meine Identität online über das Video-Identverfahren preis.“ Das Ergebnis: Betrüger*innen räumten ihr Konto ab. Jetzt ist sie vorsichtiger.

Die aktuelle Anzeige in der Lünepost sprach sie an: „Wir suchen ab sofort Mitarbeiter/in für die Heimarbeit in Teilzeit.“ Sie nahm Kontakt über die angegebene Whatsapp-Nummer auf.
Über den folgenden Chat­verlauf sprachen wir mit dem Leiter des Fachkommissariats für Wirtschafts­kriminalität und Betrugsdelikte bei der Polizeiinspektion Lüneburg, Hans-Dieter Wilhus.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Lünepost vom Wochenende, 13./14. März.