Durchfahrt verboten! Na und …?

Foto: jap

Lüneburg. Es ist kein neues Thema, aber eines, das vielen Lüneburgern immer wieder unter den Nägeln brennt: Auf ihrem schönen Platz Am Sande, der ja eigentlich tagsüber zur Fußgängerzone gehört, tobt der Autoverkehr.

„Wenn ich von der Sparkasse rüber will, um meinen Bus zu bekommen, muss ich aufpassen, dass ich nicht plattgemacht werde“, beschwerte sich ein Rentner in der Redaktion.

Die LÜNEPOST hat daraufhin eine „Verkehrszählung“ gemacht. Und tatsächlich: Pro Stunde sind es zwischen 11 und 17 Uhr durchschnittlich 27 Autofahrer, die das Durchfahrtsverbot missachten (und auch keine Sonderberechtigung an der Frontscheibe kleben haben).

Einsatz am Klemmbrett: Für die LÜNEPOST hat Praktikant Lars Lendzewski den Autoverkehr auf dem Platz Am Sande protokolliert. Foto: jap
Einsatz am Klemmbrett: Für die LÜNEPOST hat Praktikant Lars Lendzewski den Autoverkehr auf dem Platz Am Sande protokolliert. Foto: jap

Details zur Zählung und was getan wird, um den für viele schönsten Platz Norddeutschlands autofrei zu halten, verraten Sprecher von Stadt und Polizei.

Was man zahlen muss, wenn man erwischt wird, und wer hier durchfahren darf, steht in der LP vom 20./21. Februar 2016.