Elbstones erobern die Welt

Silke Schippmann trat von Lauenburg aus die „Elbstones“-Welle los. Mittlerweile findet man die bunten Steine sogar in Südeuropa, Afrika und Australien. Foto: sst

Lüneburg. In Lauenburg, Lüneburg und an vielen weiteren Orten im Norden fallen einem derzeit kleine bunte Steine ins Auge. Wer sie aufhebt und umdreht, findet einen Hinweis auf die Facebook-Gruppe „Elbstones“.

Hier sagen Finder, wo sie Steine entdeckt haben, posten passende Bilder dazu und setzen den „Elbstone“ schließlich wieder aus.

Der Trend, der inzwischen sogar Afrika, Australien und Mittelamerika erreicht hat, wurde von einer Lauenburgerin ausgelöst: Silke Schippmann hatte die kreative Idee, mit kleinen Kunstwerken die Menschen zu verbinden.

In der Lünepost-Ausgabe vom 26. Januar 2019  erzählt die 46-Jährige heute, wie sie die Steine sprichwörtlich ins Rollen brachte. Und sie schenkte der Redaktion einen „Elbstone“, der jetzt in Lüneburg darauf wartet, gefunden zu werden.