Großer Ärger wegen großer Scheine

Einige Leser verstanden die Welt nicht mehr: Ob sie nun einen Fahrschein im Bus oder ein Brötchen beim Bäcker kaufen wollten – immer gab es Ärger, wenn sie mit einem 50- oder 100-Euro-Schein bezahlen wollten. „Das ist doch auch Geld. Warum wollen die das nicht annehmen?“, fragen sich die Betroffenen. Weil die LÜNEPOST mehrfach solche Klagen hörte, haben wir uns auf die Suche nach Gründen für die ablehnende Haltung gegenüber großen Scheinen gemacht.

Für vier Fälle, in denen man eigentlich Kleingeld parat haben sollte, haben wir mal durchgespielt, was passiert, wenn statt Münzen nur noch Scheine im Portemonnaie sind: im Bus, beim Bäcker, am Kiosk bzw. im Tabakladen und am Parkautomaten. Wir haben die Verantwortlichen gefragt, was sie von den Kunden mit den großen Banknoten halten.

Dabei kam heraus: Die Erklärung für das Problem ist relativ simpel. Doch scheint das in hitzigen Diskussionen zwischen Verkäufer und Kunde oft unterzugehen. Mehr in der Lünepost vom 2./3. Februar 2013.