Lüneburg. Manchmal gibt es Geschichten und Termine, die wollen so gar nicht zusammenpassen. So wie am Dienstag in Lüneburg: Da klagen morgens mehrere Händler aus der Grapengießerstraße, dass man ihnen von städtischer Seite Steine in den Weg legen und direkt vor den Schaufenstern neue Fahrradständer installieren will. Nur wenige Meter weiter strahlen kurz darauf Stadtverwaltung und Politiker auf dem Marienplatz in die Kameras der Fotografen, weil sie Fördergelder zur Wiederbelebung der leidenden Innenstadt erhalten. Wie geht das zusammen? Das fragen sich vor allem die Händler. Denn sie müssen nach den schweren Corona-Jahren und parallel zur beginnenden Energiepreis-Krise nun auch noch diese „Baustelle“ bewältigen.

Was die Stadt zur Fahrradständer-Posse sagt, wie das Fördergeld genutzt werden soll lesen Sie in der aktuellen Lünepost am Mittwoch, 21. September.