Lüneburg. Wenn es in Lüneburg brennt, dann ist es schnell eine richtig ernste Angelegenheit. Die historischen Häuser mit ihren trockenen Holzbalken, dazu die dichte Bebauung in den engen Gassen – schnell wird ein kleines Feuer da zum Großbrand. Am 31. Mai wäre es fast passiert: Da brannte es im Obergeschoss der Bäckerei Hesse am Sande. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass die Flammen rechtzeitig entdeckt und gelöscht wurden.

Vor dem Lüneburger Landgericht steht seit dieser Woche ein junger Mann als mutmaßlicher Brandstifter. Er soll erst geklaut und dann gezündelt haben. Doch der 23-Jährige kann sich nicht an nichts erinnern, weil er Drogen genommen hatte. Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Lünepost am Mittwoch, 15. November.