Adendorf. Da kann es jemand kaum erwarten: Für den gebürtigen Lüneburger Phil Hungerecker (Foto) war es eine Erlösung, als die Deutsche Eishockey-Liga endlich den Starttermin für die neue Saison bekanntgab. Dabei durfte er in der Vorbereitung bereits für sein neues Team, die Grizzlys Wolfsburg, ran.

„Das hatte schon Wettbewerbs­charakter“, hat der 26-Jährige Blut geleckt. Dennoch seien die Tests natürlich nicht vergleichbar damit, wenn es ab dem 17. Dezember endlich wieder um Punkte in der Liga geht. Und auf dem Eis sei dann auch das Thema Corona ausgeblendet, erzählt Hungerecker der LP. Mehr zum Lüneburger Eishockey-Crack steht in der Lünepost vom 25. November – und natürlich im E-Paper der Lünepost