Lüneburg. Ein Herz-Emoji statt „Ich liebe Dich!“ oder ein „Daumen hoch“-Symbol statt „So können wir es machen“. In Zeiten der digitalen Medien wird die Sprache immer knapper und bildhafter. Der kommende Freitag ist der internationale Tag der Muttersprache. Er soll an den Wert der Sprache erinnern und ein Plädoyer für ihren Erhalt sein.

„Durch die vielen Kulturen haben wir auch in Lüneburg ja längst nicht mehr nur Deutsch als Muttersprache“, betont Leuphana-Dozentin Dr. Friederike Dobutowitsch. Entsteht jetzt ein ganz neuer Sprachmix als „gemeinsame Muttersprache“? Oder sind vielleicht sogar die Smileys die Zukunft unserer Sprache?

Mehr über die Zukunft unserer Sprache lesen Sie in der aktuellen Ausgabe vom 19. Februar.