Jenny Jürgens feiert „Rote Rosen“-Comeback

Wieder da: Seit Montag, 4. Juni, dreht Jenny Jürgens wieder in Lüneburg. Beim Medientermin posierte sie in der Kulisse von Merles Gärtnerei. Foto: karo

Lüneburg. Seit Montag, 4. Juni, ist sie wieder in der Hansestadt: Jenny Jürgens, zweitbeliebteste Hauptdarstellerin seit Beginn der Lüneburg-Telenovela „Rote Rosen“. In Staffel 11, von 2014 bis 2015, spielte sie Jana Greve.

Nun dreht Jürgens noch einmal für drei Wochen in der Hansestadt. Die Folgen werden voraussichtlich vom 5. bis 28. September ausgestrahlt. Die LÜNEPOST traf die 51-Jährige in den Studios zum Interview.

LÜNEPOST: Frau Jürgens, schön, Sie wieder in Lüneburg zu sehen. Wie ist es denn dazu gekommen?
Jenny Jürgens: „Man hat mich im Oktober gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, noch einmal hier zu drehen. Da musste ich nicht lange nachdenken! Ich habe es als großes Kompliment empfunden und freue mich sehr, hier zu sein.“

LÜNEPOST: Worauf haben Sie sich denn in Lüneburg besonders gefreut?
Jürgens (spontan): „Aufs Einkaufen bei Tschorn. Ehrlich, das macht Spaß. Aufs Bummeln durch die Stadt. Aber insgesamt gibt es keinen schönsten Platz hier für mich, Lüneburg ist überall schön.“

LÜNEPOST: Es gibt für Sie auch weniger schöne Erinnerung an Lüneburg – hier haben Sie 2014 vom plötzlichen Tod Ihres Vaters erfahren.
Jürgens: „Ja, das ist wahr. Ein wenig kommen die Erinnerungen hier schon hoch. Ich musste ja damals bereits nach einer Woche weiterdrehen. Aber ich denke heute, das war auch heilsam, denn dadurch war ich abgelenkt. Wenn man dreht, kann man nicht an etwas anderes denken. Und jetzt ist es schon drei Jahre her, da konnte ich mittlerweile einiges verarbeiten. Aber es war schwer.“

Mehr dazu und weitere Antworten in der LÜNEPOST vom 9./10. Juni 2018.