K.o.-Tropfen? Filmriss auf der Silvesterparty

Lüneburg. Es ist 4 Uhr früh, als Eva K. (Name geändert) in der Neujahrsnacht im Lüneburger Krankenhaus aufwacht. Wie sie dort hingekommen ist, weiß die junge Frau nicht. Warum sie ein blaues Auge hat, mehrere Schürfwunden und ihr Finger schmerzt, kann sie sich auch nicht erklären. Eva K. hat einen Filmriss.

Das Letzte, woran sich die Lüneburgerin noch erinnern kann, ist, dass sie mit einer Freundin auf der Silvesterparty in der Vamos-Kulturhalle war und von anderen Gästen auf einen Drink eingeladen wurde. „Man muss uns K.o.-Tropfen verabreicht haben“, vermutet sie. Die Polizei ermittelt nun gegen Unbekannt – und das Opfer versucht, via Facebook die Erinnerung wieder zu gelangen.