Kein Durchgang: LZ-Parkplatz ab sofort dicht

Ab sofort dicht: Aus Sicherheitsgründen ist Fußgängern eine Abkürzung über den LZ-Parkplatz künftig nicht mehr möglich. Foto: sst

Lüneburg. Fußgänger, die von der Kalandstraße zum Sande und umgekehrt möchten, müssen seit Montag, 4. September, etwas weiter laufen. Denn eine Abkürzung über den Parkplatz der Landeszeitung und der Sparkasse durch die beiden Durchgänge ist dann nicht mehr möglich:

„Es ist in der Vergangenheit zu viel passiert, sodass wir uns leider gezwungen sahen, den Durchgang dicht zu machen“, begründet stellvertretend für die Hauseigentümer der Geschäftsführer der Landeszeitung, Christian von Stern, die Maßnahme.

Nach Vandalismus-Fällen, Schlägereien und Polizeieinsätzen auf dem Gelände hatte zuletzt ein Sicherheitsdienst patrouillieren müssen.

Am Montag begannen die Bauarbeiten. Es werden an der Kalandstraße neue Schranken-Anlagen installiert und an den beiden Durchgängen zum Platz Am Sande Türen eingebaut, die nur mit einem speziellen Chip zu öffnen sind.

Der Zugang zu den anliegenden Arztpraxen sowie zur LZ-Theaterkasse bleibt bestehen, Angestellte der Bürogebäude, wie etwa von Landeszeitung und LÜNEPOST, werden via Zugangschips Zutritt erhalten.

„Und wer sein Auto auf dem Sparkassen-Parkplatz abstellt, erhält mit seinem Parkticket weiterhin Einlass“, erklärt Haustechniker Edmund Bätge.