Lüneburg. „Viele Hundeanschaffungen sind unüberlegt“, wissen die Lüneburger Tierheimchefs Franziska John und Sven Koschel aus Erfahrung. „Hauptsache, man hat erstmal einen Hund“, laute bei vielen Haltern das Motto. Auf die Herkunft der Hunde oder die Seriosität der Verkäufer würde oft nur wenig geachtet, monieren sie.

Wenn sich dann Probleme einstellen, landen diese Tiere schnell im Tierheim – und damit in einer Sackgasse. Denn wer nimmt schon einen Hund bei sich auf, der nicht hört, ständig bellt oder vielleicht sogar beißt? Knapp 30 dieser Schicksale warten aktuell im Lüneburger Tierheim auf Menschen mit Geduld und Hunde-Sachverstand.

Die Lünepost zeigt die kniffligen Fälle, die endlich aus dem Tierheim zu liebevollen und geduldigen Menschen möchten. Alle Infos und Fotos in der Lünepost vom 10. November 2021 – auch im E-Paper.