Landkreis. Bilder wie die der Massen-Randale im Düsseldorfer Rheinbad bleiben im Kopf. Doch in der Region Lüneburg scheint man davor keine Angst haben zu müssen. Die Lünepost hat sich in der Region ein Bild gemacht, das erstmal positiv ausfiel – bis ein paar Schwimmmeister ihr Schweigen brachen. Weil sie Angst vor Repressalien haben, wollen sie mit Blick auf ihre Funktion anonym bleiben: „Es findet gerade eine auffällige Entwicklung statt“, haben gleich mehrere beobachtet, „auf uns kommen u. a. mit mehr Nichtschwimmern neue Herausforderungen zu. Und immer weniger Gäste haben noch Respekt vor uns.“

Kein Einzelfall! Doch zum Glück ist das (noch?) nicht überall so. Im Freibad Hagen etwa könne von einem Respektsverlust nicht die Rede sein, betont Dirk Günther von der Betreiber-Gesellschaft.

Mehr zur Lage in unseren Freibädern und was die Lünepost von Schwimmmeistern erfahren hat, lesen Sie in der aktuellen Lünepost-Ausgabe vom 3. August.