LSK: neue Heimat Neetze?

Schon in der Vergangenheit zog es den LSK zur Vorbereitung ins Neetzer Jahnstadion. Hier hielt Trainer Rainer Zobel im vorigen Sommer eine Ansprache an seine Mannschaft. Gerüchten zufolge soll der LSK hier bald regelmäßig spielen wollen.Foto: be

Lüneburg/Neetze. Bei den Fußballern des TuS Neetze konnte man zufrieden in die Winterpause gehen: Als Tabellenzweiter in der Heide-Wendland-Kreisliga peilt der TuS den Aufstieg und damit zur neuen Saison die Rückkehr in die Bezirksliga an.

Doch wie man hört, könnte ab dem Sommer auch noch höherklassiger Fußball im Neetzer Jahnstadion gespielt werden. Denn: Der Lüneburger SK soll seine Fühler ausgestreckt haben und will wohl beim TuS unterkommen, bis das geplante eigene Stadion fertig ist.

Wie weit die Gespräche bereits sind, ist unklar. Zumal sich der LSK komplett bedeckt hält. In der Regel ist das jedoch ein Zeichen, dass man Pläne, die auf einem guten Weg sind, nicht noch gefährden will, indem man etwas Falsches sagt.

Mehr zu den möglichen Plänen lesen Sie in der Lünepost-Ausgabe vom 30. Januar 2019.