Lüneburg sucht neue Rosenkönigin

Treffen sich drei Königinnen: Die aktuelle Lüneburger Rosenkönigin Aline Gerding (M.) wurde bei ihrer Krönung von ihren Vorgängerinnen Theresa Gotthardt (l.) und Sina Kerstens mit einem Küsschen im Amt begrüßt. Foto: t&w/nh

Lüneburg. Wenn Lüneburg sein größtes Fest feiert, dann muss Aline Gerding Abschied nehmen. Ein Jahr lang hat die 24-Jährige die Hansestadt als Rosenkönigin auf Festen und bei offiziellen Anlässen repräsentiert, am Stadtfest-Samstag, 16. Juni, gibt sie ab 17.30 Uhr den Rosenstrauß auf der Sparkassen-Bühne vor dem Rathaus weiter an eine Nachfolgerin.

Hinter der Königinnen-Wahl steckt das Lüneburger City-Management um seinen Vorsitzenden Heiko Meyer:

„Aline hat einen Super-Job gemacht und viele Termine wahrgenommen. Sie hat zum Beispiel Ministerpräsident Stephan Weil getroffen und die Menschen auf den Veranstaltungen mit tausenden verteilten Rosen glücklich gemacht“, lobt der LCM-Chef, der die Wahl vor drei Jahren wiederbelebt hat.

Seit dieser Woche läuft die Suche nach Nachfolge-Kandidatinnen, die sich beim Stadtfest einer Jury und dem Publikum präsentieren. „Mitmachen kann jede Frau ab 18, die ihren Wohnsitz in Stadt oder Landkreis Lüneburg hat, die in ihrer einjährigen Amtszeit Termine als Rosenkönigin wahrnehmen und die Stadt mit ihrer Geschichte und ihren Sehenswürdigkeiten repräsentieren kann“, erklärt Meyer die Bedingungen. Rosen unter das Volk bringen muss sie natürlich auch.

Das Ganze macht die Königin nicht umsonst: Ihr winkt ein pralles Preis­paket mit 1000 Euro „Apanage“, einem königlichen Kleid, einem professionellen Fotoshooting und natürlich wieder mit einer Königinnen-Kutsche. „Für das Jahr stellen wir der Rosenkönigin zusammen mit dem Autohaus Stein einen Renault Twingo zur Verfügung“, sagt Organisator Meyer.

Ausführliche Infos sowie den Bewerbungsbogen finden interessierte Lüneburgerinnen und Landkreis-Bewohnerinnen im Bereich Aktuelles auf der Internetseite www.lcm-lueneburg.de. Nur Mut!