Lüneburg. Darauf haben sie beim Lüneburger SK von 1901 über 18 Jahre gewartet: Seit einigen Tagen haben sie endlich den Abschlussbericht zur krachenden Insolvenz ihres Klubs zu Drittliga-Zeiten 2001 vorliegen.

Das Ergebnis stellt den Alt-Verein um den Präsidenten Erhard Rölcke und seinen Vize Dietrich Conrad aber alles andere als zufrieden. Denn während damalige Bürgen und die Hauptgläubiger aus dem Erlös des Stadiongeländes bedient wurden, geht der Klub wohl leer aus.

Mehr zu dem Abschluss des Insolvenzverfahrens lesen Sie in der aktuellen Lünepost vom 23. November.