Reppenstedt. Freitag Eheschließung im Lüneburger Standesamt mit anschließendem Essen im engsten Familienkreis. Samstag Trauung in der St. Marienkirche in Scharnebeck, danach große Party mit Familie, Freunden und Kollegen – so hatten Anna-Lena und Jan Kuschke ihre Hochzeit ursprünglich geplant. Doch wegen Corona kam alles anders.
Vor zwei Jahren hatte der 28-Jährige seiner Freundin im Urlaub auf Madeira nach fast zehn Jahren Beziehung den Antrag gemacht. „Mir haben die Knie geschlottert“, erinnert sich der sympathische Erzieher. Und Anna-Lena fügt lächelnd hinzu: „Irgendwie ahnte ich, was kommt.“ Und natürlich sagte sie: „Ja!“
Wenig später starteten die beiden mit der Planung der Hochzeit. „Einladungen, Party-Location, es war alles organisiert“, erzählt Anna-Lena, die mit Mädchennamen Zesch hieß. Dann kam das Virus. Mit Beginn der Pandemie in Deutschland und den vielen Auflagen war den beiden spätestens Anfang März bewusst, dass ihre Hochzeit nicht wie ursprünglich geplant stattfinden wird. Den ganzen Artikel lesen Sie in der Lünepost vom 16./17. Mai.