Lüneburg. Die „Bridger“ gehen, kommen jetzt die Schläger? Nachdem der Landkreis zum vorigen Wochenende das sogenannte „Bridgen“ auf der Lüneburger Stintbrücke untersagt hatte (LP berichtete), kontrollierte Erster Kreisrat Jürgen Krumböhmer gemeinsam mit einem Securitydienst das Einhalten der Allgemeinverfügung.

Ergebnis: Alles blieb ruhig, die Nachtschwärmer der Stadt hielten sich an die Corona-Abstandsregeln und an das „Sitzverbot“ für die Brücke vor dem Alten Kaufhaus. Als der Verwaltungsmann und die meisten Partygänger längst im Bett waren, ging es aber doch noch rund im alten Wasserviertel.

Was dort alles vorgefallen ist, lesen Sie in der aktuellen Lünepost vom 15. Juli.