„Rote Rosen“ bald als Film?

Vollblutfilmemacher: Obwohl Emmo Lempert schon Kinofilme produziert hat und international in Jurys sein Urteil abgibt, steht er zum Serien-Format: „Mir macht das einfach Spaß“, sagt er. Foto: be

Lüneburg. Die aktuelle Story der Lüneburger Daily-Soap „Rote Rosen“ steuert unaufhaltsam auf ihr wie immer dramatisch-schönes Finale zu. Ab Januar beginnt eine neue Geschichte mit neuen Hauptdarstellern.

Vorige Woche stellte die LÜNEPOST die künftige „Hauptrose“ Gerit Kling vor, heute erzählt der Rote-Rosen-Produzent Emmo Lempert ausführlich über die beliebte Serie. So erklärt der Opern- und „Tatort“-Fan, warum er als Produzent nun schon neun Jahre bei den „Rosen“ ist, während er bei anderen Produktionen, wie zum Beispiel „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, nur drei Jahre „aushielt“.

Und er verrät sein nächstes großes Projekt: einen „Rote Rosen“-TV-Film. Das sei zwar noch nicht ganz in trockenen Tüchern. Lempert hofft aber, dass der Streifen nächstes Jahr in Angriff genommen werden kann.

Der Produzent erklärt den LP-Lesern außerdem, was die besonderen Herausforderungen bei der Produktion einer täglichen Serie sind, warum es ihm in Lüneburg so gut gefällt und wer seine „Traumrose“ aus Hollywood wäre.

Antworten lesen Sie in der LÜNEPOST vom 30. Oktober 2018.