Sehnlichst wünschen sich Lüneburgs Wasserfans, dass das Salü-Erlebnisbad in der Uelzener Straße wieder seine Pforten öffnet. Seit bald zwei Jahren wird dort gebaggert und gebaut. Und die Wasserratten freuen sich zu Recht auf das, was da kommt. Salü-Geschäftsführer Dirk Günther führte am Donnerstag über die Baustelle und verriet mal wieder ein paar Geheimnisse mehr. Zum Beispiel, dass es ein neues Kinderbecken geben werde. „Da wird auch noch etwas anderes passieren, aber das verrate ich erst später“, sagt der Bäderchef, „es wird auf jeden Fall ein neues Highlight!“

Auf der Baustelle sieht‘s richtig nach Arbeit aus. Der Rohbau ist zu zwei Dritteln fertig, die Becken sind ausgegossen – alles ist im Zeit- und Kostenplan. Doch jetzt „poltert es im Gebälk“, wie sich Günther ausdrückt. Die Wiedereröffnung im Herbst 2020 muss verschoben werden. Den Vertrag mit dem Dachdecker habe man kündigen müssen, das Gewerk werde neu ausgeschrieben. „Im Moment planen wir die übrigen Gewerke um, damit keine Leerläufe entstehen“, erklärt der Salü-Chef. Intern rechne man mit sechs Monaten Verzögerung, „doch vielleicht haben wir Glück, und einem Dachdecker ist gerade ein Auftrag verlorengegangen“, hofft Günther.

Wie es zur Kündigung kam und wie es mit dem Salü weitergeht, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Lünepost vom 14. Dezember.