Nach dreieinhalb Jahren Umbau öffnete das Lüneburger Salü am vergangenen Samstag wieder für alle. „Die alte Badewelt ist Geschichte, wir haben vom Keller bis zum Dach nahezu alles entfernt und erneuert“, sagt SalüGeschäftsführer Dirk Günther, „ab sofort hat Lüneburg ein neues Wasserviertel“. Highlights sind das neue Wellenbad und das „Baumhaus“ – so heißt der neue Rutschenturm.

Dort gibt es mit „Body2Racer“ eine Wettkampfrutsche, auch die Röhrenrutsche lockt mit spektakulären Licht- und Spielelementen. Ziel des 25-Millionen-Umbaus: „Wir wollten
das Salü zum Teil des Kurparks machen“, sagt Günther. Lokalbezug und Regionalität – das
findet sich im neuen Salü wieder: Naturfarben prägen die Gestaltung, die Themenbereiche haben Namen mit Lüneburg-Bezug. So heißt die Sauna jetzt „Siederei“ – und nimmt mit
einer Wand aus Schwarzdornreisig Bezug aufs Gradierwerk im Kurpark nebenan. Das neue Salü bietet neben Wasserspaß auch Ruhe und Entspannung mit den Solebecken im  „Heidemoor“. Und Kinder haben Spaß in der „Lüner Bucht“.

Nach dem Umbau ist das Salü auch bereit für mehr Gäste: Alles ist offener, es gibt mehr Platz in allen Bereichen, die Duschkapazität wurde erweitert, die Zahl der Liegen mehr
als verdoppelt. Zum Start geht es aber erstmal mit reduzierter Kapazität los: Die Corona-Regeln lassen nur 300 Gäste gleichzeitig zu. Besucher können deshalb online vierstündige
Zeitfenster buchen. Mehr Infos zum neuen Salü auf www.salue.info – und
am Mittwoch, 15. September, in der Lünepost.