Lüneburg. Wenn es ein Museum gibt, das wohl jeder Lüneburger kennt, dann ist es das Salzmuseum. Schon Kindergartengruppen besuchen das Museum, das durch seine dunkle Atmosphäre irgendwie spannend und ein wenig unheimlich wirkt. Für kleinere Kinder wird die Ausstellung fast zur Mutprobe. Auch Schulklassen lernen hier viel über das, was Lüneburg einst reich und mächtig gemacht hat – das weiße Gold.

Dass es das Salzmuseum überhaupt gibt, ist unter anderem Hilke Lamschus zu verdanken. Sie hat mit anderen um den Erhalt der Saline gekämpft, als deren Betrieb vor über 40 Jahren eingestellt wurde. 2016 übernahm sie die Leitung des Museums. Jetzt steht der Ruhestand bevor.

Was die Museumsleiterin alles erlebt hat, erzählt sie in der Lünepost vom 13. November 2021.