Landkreis. Am Heiligen Abend gemeinsam essen, um den Weihnachtsbaum sitzen und Geschenke auspacken, an den beiden folgenden Feiertagen werden dann die Großeltern und übrigen Verwandten besucht. Das funktioniert nicht in jeder Familie. Denn weil mehr und mehr Rund-um-die-Uhr-Service verlangt wird, müssen Menschen in ganz unterschiedlichen Branchen arbeiten, damit andere feiern können.

Die Lünepost hat sich umgehört und stellt in der Weihnachtsausgabe einige der Dienstleister und Helfer vor, die ihre Stunden im Familienkreis der Arbeit opfern. Die Umfrage lesen Sie in der aktuellen Lünepost vom 21. Dezember.