So holt Lüneburg die Sprinter aus der Innenstadt

Typisches Bild: Lieferdienste und Handwerkerfahrzeuge blockieren die Lüneburger Fußgängerzone. Foto: grm

Lüneburg. Es ist ein Thema, das auch im laufenden OB-Wahlkampf immer wieder zur Sprache kam: Wie lässt sich die „letzte Meile“ in der Zustellung von Paketen und anderen Lieferungen umgestalten? Die Ziele: Weniger Lieferverkehr in der (Innen-)Stadt und weniger Abgase.

Die Hansestadt Lüneburg hat dafür jetzt ein erstes Projekt auf den Weg gebracht: 2022 soll auf den Busparkplätzen an den Sülzwiesen ein Micro-Depot entstehen. Dort können Lieferungen für Geschäfte und Anwohner zentral gelagert und anschließend mit Lastenrädern in der Innenstadt ausgeliefert werden. Die Fördermittel für das Vorhaben, das 1000 Tonnen CO2 einsparen soll, hat die Stadt jetzt beantragt.

Wie das Micro-Depot aussehen soll, lesen Sie in der Lünepost vom 8. September 2021.