Lüneburg. Der Blick in die Strompreis-Rechnung wird künftig alles andere als erfreulich sein: Seit Anfang des Jahres haben die Strompreise im Schnitt um fünf Prozent angezogen. Und Experten vermuten, dass das noch nicht das Ende der Preiserhöhungen ist.

Doch kein Kunde ist dieser Entwicklung hilflos ausgeliefert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die nächste Rechnung trotz Kostenexplosion erträglich zu gestalten.

Da ist zum einen der Anbieterwechsel. Längst nicht alle Stromversorger haben bislang ihre Preise erhöht. Ein rechtzeitiger Wechsel kann Schlimmeres verhindern – und man nimmt bestenfalls auch noch die Wechselprämie mit.

Die andere Möglichkeit ist, den eigenen Stromverbrauch zu verringern. Der weitere Vorteil dieser Methode: Man tut etwas für den Klimaschutz!

Die LP hörte sich beim Experten um: Wie klappt es mit dem Stromsparen? Die Antwort darauf und Tipps zum Anbieter-Wechsel lesen Sie in der LÜNEPOST vom 13./14. April.