Lüneburg. Sie kümmern sich um Mitglieder der Drogen- und Trinkerszene, sind Ansprechpartner für Obdachlose – und in den kommenden Wochen auch um Besucher der beliebtesten Freiluftplätze in der Stadt.

André Pluskwa (Foto) und die Streetworker vom Lebensraum Diakonie unterstützen das Lüneburger Ordnungsamt dabei, im Nachtleben für Ruhe zu sorgen. „Das hat auch an anderen Knotenpunkten schon geklappt“, ist Pluskwa zuversichtlich.

Wie berichtet, hatte es zuletzt immer wieder Ärger aufgrund von lärmenden Stintgängern gegeben. Nachdem Hinweisschilder gar nichts brachten, wurde ein Verbot von Lautsprecherboxen und Musik aus Handys für bestimmte Tages-, bzw. Nachtzeiten ausgesprochen. Diese Verfügung hat die Stadt nun bis zum Ende der Sommerferien verlängert.