Teure Urlaubserinnerung

Das kann teuer werden: Wer zu schnell fährt und dabei erwischt wird, muss zahlen. Im Ausland gelten andere Bußgeld-Regelungen – und so kann die Urlaubsfahrt schnell zum kostspieligen Vergnügen werden. Foto: ampnet/ADAC

Endlich Ferien! Jubel bei den Kids, denn die nächsten zwei Wochen haben sie frei und brauchen sich morgens keinen Wecker stellen.

Viele Familien nutzen die Tage für einen schönen Urlaub. Damit man ihn dauerhaft positiv in Erinnerung behält, sollte man besonders, wenn man mit dem eigenen Auto im Ausland unterwegs ist, die dortigen Verkehrsregeln beachten.

Denn sonst kann der ach so schöne Urlaub ein böses Nachspiel haben.

So wie es auch Thomas K.* aus dem Landkreis Lüneburg erlebte: Monate nach dem Urlaub in Südeuropa bekam er Post aus der Schweiz. Auf der Rückreise nach Deutschland soll K. dort auf der Autobahn zu schnell gefahren sein. „Ich habe nicht mitbekommen, dass ich geblitzt wurde“, sagt er.

Doch nun kam die dicke Rechnung: Für 21 km/h zu viel soll der Mann 900 Franken, also rund 850 Euro bezahlen. Mehr dazu in der LÜNEPOST vom 8./9. April 2017.

*Name von der Redaktion geändert