Landkreis. Im Tierschicksal der Woche sucht die LÜNEPOST regelmäßig neue Familien für Vierbeiner. Einige von ihnen haben schwere Schicksale hinter sich – und noch immer kein neues Zuhause gefunden.

Könnte zum Beispiel der dreijährige Belgische Schäferhund Jerry sprechen, wäre sein Plädoyer:

„Mein früheres Herrchen kannte sich mit Hunden nicht so gut aus. Als Welpe durfte ich bei ihm alles. Doch ich wurde älter, größer und schließlich entwickelte ich mich zum ‚Pubertier‘ – damit kam er nicht zurecht. Zum Glück brachte er mich ins Tierheim und nicht zu irgendwelchen Leuten! Bei den Klasse-Tierheim-Mädels wie Tierpflegerin Maren fand ich Hilfe und immer ein liebes Wort. Sie alle trainierten zwei Jahre mit mir, machten mich zu einem guten Gefährten. Jetzt wird es aber Zeit für mich, das vertraute tierische Heim zu verlassen. An meine Mädels: Ich werd‘ Euch vermissen! Wo ist der robuste Naturbursche mit Hundeerfahrung? Wer wandert mit mir durch dick und dünn und bleibt für immer bei mir? Ich bin ein guter Hund, gelehrig und klug. Bitte, lieber Mensch, hab Mut!“

So wie Jerry geht es noch anderen „Notfellen“, die LP-Tierexpertin Simone Steinbrenner auf einer Sonderseite vorstellt. Die finden Sie in der LÜNEPOST-Ausgabe vom 13./14. April 2019. Wer hat ein Herz für die Vierbeiner?