Umfrage: Wie sicher ist Lüneburg?

Großeinsatz: Nach den Schüssen in Lüneburg-Kaltenmoor stürmte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei in der vorigen Woche Wohnungen im Wohnviertel. Foto: be

Lüneburg. Und wieder Schüsse in Lüneburg – zum dritten Mal in sechseinhalb Jahren:

  • Im Oktober 2011 gab es einen Anschlag auf den griechischen Wirt eines Wettbüros in der Rotehahnstraße. Drei Brüder schossen auf den Wirt, stachen auf ihn ein und verletzten auch einen Unbeteiligten.
  • Im September 2014 die schockierende Schießerei am Lüneburger Klinikum zwischen zwei kurdischstämmigen Familien. Acht Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.
  • Im April 2018 die Schüsse in Kaltenmoor. Ein 21-Jähriger soll nachts in eine Menschengruppe geschossen haben, verletzte einen Mann schwer.

Wie im Wilden Westen.

Dazu gibt es immer wieder Polizei-Meldungen über Schlägereien, vor allem am Stintmarkt, über Diebstähle in der Innenstadt und über sexuelle Delikte, so zuletzt, als eine junge Frau auf dem Spielplatz Hasenburger Berg von drei afghanischen Männern und einem Türken umzingelt und belästigt wurde.

Angesichts dieser Vielzahl von Straftaten wächst das Unbehagen in Lüneburg.

Fühlen Sie sich noch sicher in dieser Stadt? Das fragte die Lünepost Passanten in der City.
Außerdem nimmt die Lüneburger Polizei Stellung zur Sicherheitslage in der Hansestadt, nennt Zahlen und Fakten.

Und Politiker sagen, wie sie die Polizisten unterstützen und das Sicherheitsgefühl der Bürger erhöhen können. Der Lüneburger Sicherheitsreport steht in der LÜNEPOST vom
11. April 2018.