Lüneburg. Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – ein sperriges Wort. Das neue Gesetz soll dafür sorgen, dass künftig Produkte wie Computer, Tablets, Notebooks, Zahlungsterminals, Geld- und Fahrausweisautomaten, Mobiltelefone, Router, Fernseher oder auch E-Book-Reader für Menschen mit (körperlichen) Behinderungen besser bedienbar sind.

Die Lüneburgerin Miriam Ihnen (Foto) ist Mutter eines Jungen, der im Rollstuhl sitzt, und kritisiert besonders die Fristen zur Umsetzung der Vorgaben. Denn erst bis 2035 oder sogar 2040 müssen Angebote und Produkte barrierefrei sein. So lange will die Lüneburgerin aber nicht warten. Denn dann wäre ihr Sohn längst ein erwachsener Mann.

Das die Mutter, Lüneburger Bundestagspolitiker und die Lebenshilfe kritisieren, lesen Sie in der LÜNEPOST vom 19. Mai – und natürlich im aktuellen E-Paper.