Verliert der TSV Radbruch
seinen Sportplatz?

Sportplatz und Klubheim des TSV Radbruch: Hier könnte schon in einem Jahr Schluss mit Fußball, Tennis, Beachvolleyball und Leichtathletik sein. Foto: poe

Radbruch. Schlechte Nachrichten für Fußballer, Leichtathleten, Volleyballer und Tennisspieler in Radbruch: Dem örtlichen TSV droht der Verlust seines schmucken Sportgeländes an der Bardowicker Straße. Grundstücksbesitzer Heinrich Sasse, der auch Eigentümer des benachbarten Gasthauses Sasse ist, hat den Pachtvertrag gekündigt. Das bestätigte er am Dienstag, 2. September, im Gespräch mit der LÜNEPOST.

Stand heute müssten die weit über 500 TSV-Sportler zum 30. September 2015 die Anlage samt Klubheim verlassen – „das ist ein Schlag ins Kontor für uns“, sagt der 1. Vorsitzende Michael Stolze.

Warum Sasse sich weigert, den Pachtvertrag zu verlängern, wie der Radbrucher Bürgermeister Achim Gründel den Sportplatz-Zoff bewertet, welche Alternativen es gibt  – und warum TSV-Klubchef Stolze im drohenden Aus auch eine Chance sieht, steht in der LP vom 3. September 2014.