Lüneburg. Am einem Sonntagmorgen im Juni loderten um 3 Uhr morgens Flammen aus dem Anbau des griechischen Restaurants und Imbisses „Achilles“ an den Lüneburger Sülzwiesen. Als die Feuerwehr eintraf, war der Brand schon auf das Dach übergesprungen. Der Schaden ist mit 50.000 Euro immens – auch weil Rauch und Löschwasser in den Gastraum eindrangen.

Dass es sich nicht um einen technischen Defekt, sondern um Brandstiftung handelte, ist mittlerweile klar. Das Feuer wurde wohl im Bereich der Müllcontainer gelegt. Der oder die Täter sind aber noch unbekannt. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagt Polizeisprecher Kai Richter.

Die Lünepost sprach mit der betroffenen Pächterfamilie, die hofft, dass sie nicht „allzu sehr unterversichert“ und damit nicht nur das Gebäude abgebrannt ist. Wie es ihnen geht, lesen Sie in der Ausgabe vom 6. August.