Lüneburg. Fast 20 Jahre dauert sie jetzt schon, die Geschichte um den „Wunschbrunnen“ am Lüneburger Sande vor der Handelskammer. Am Donnerstag, 24. Oktober, steht die Entscheidung zwischen zwei Entwürfen auf der Tagesordnung des Lüneburger Stadtrats.

Begonnen hatte das „Drama“ im Jahr 2000. Die IHK Lüneburg wollte der Stadt gerne ein Geschenk machen. Ein Brunnen auf dem Platz vor der Handelskammer, das müsste sich doch gut machen. Sie sammelte Spenden, bei einem Wettbewerb wurde der Entwurf „Grapengießer“ als Sieger gekürt. Doch dann kamen nicht genug Spenden zusammen, der Plan wurde erstmal zur Seite gelegt.

Wieder aus der Versenkung geholt wurde der Brunnen-Plan im Jahr 2012. Die ganze Geschichte dazu und über welche Themen der Rat am Donnerstag (17 Uhr in der IGS Kreideberg) noch entscheiden wird, lesen Sie in der aktuellen Lünepost vom 23. Oktober.