Wirte schimpfen über „Lockdown durch die Hintertür“

Lüneburg. Tanzen, singen und feiern mit Maske vor dem Gesicht und mit eineinhalb Metern Sicherheitsabstand zum nächsten Gast – wem ob der aktuellen Corona-Entwicklung überhaupt noch nach Party ist, dem vermiest spätestens die aktuelle Landesverordnung die Stimmung.

„Das ist ein Lockdown durch die Hintertür“, schimpfen Lüneburger Wirte wie Andrea und Jörg Rohde. Das Ehepaar führt in Stintnähe die Hafenkneipe und hat entschieden: „Wir machen zu.“ Auch Willy Hohner (Foto), Betreiber der legendären Kellerkneipe Pesel, zieht ab sofort die Reißleine: „Wir waren die Ersten, die 2G eingeführt haben. Doch jetzt auch noch auf Masken und Abstand zu achten, ist für uns nicht mehr durchführbar.“

Wie halten es die weiteren Gas­tronomen in Lüneburgs bekanntester Kneipenmeile? Lünepost-Szenereporter Ben Boles hat sich umgehört. Mehr steht in der LP vom 27. November – und natürlich hier im E-Paper.