Lüneburg. Wegen teils schweren sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen und Schutzbefohlenen hat das Lüneburger Landgericht am Mittwochmittag das Urteil gegen einen Jugendbetreuer der DLRG Lüneburg gefällt.

Dem 26-jährigen Tobias L. wurden über hundert Taten zur Last gelegt – vom Versenden von selbstproduzierten Porno-Videoclips bis zum schweren Missbrauch. Weil L. die Taten vor Gericht einräumte und die Minderjährigen vor einer Vernehmung bewahrte, liegt das Strafmaß bei weitem nicht auf Höchstniveau. Bis zu 15 Jahre wären möglich gewesen.

Mehr zum Urteil im Missbrauchsprozess lesen Sie in der Lünepost am kommenden Samstag.