Landkreis. Kurz das Handy gezückt, eine Nachricht für die Freundin getippt – und schon ist es passiert: Mehr als jeder zehnte Verkehrsunfall lässt sich auf die Nutzung elektronischer Geräte beim Fahren zurückführen.

„Geräte wie Navis oder Handys während der Fahrt bedienen, ist das Gefährlichste, was man am Steuer machen kann“, warnt Heinz Albert Stumpen von der Hochschule der Polizei in Münster. Eine Nachricht zu lesen oder zu tippen, sei so gefährlich, wie mit 0,8 Promille zu fahren.

Doch die Gefahr und auch die hohen Geldbußen bei Verstößen gegen das Handy-Verbot scheinen viele Autofahrer nicht zu beeindrucken. Das musste die Lünepost bei einer Zählung auf den Lüneburger Straßen feststellen.

Wie viele Autofahrer das Handy in der Hand hatten und was es kostet, wenn man erwischt wird, lesen Sie in der aktuellen Lünepost vom 7. August 2019.