Lüneburg. In der Pandemie hat die Digitalisierung Fahrt aufgenommen. Rasant geht es zwar immer noch nicht voran, aber immerhin: Was noch vor Monaten undenkbar schien, ist heute für viele selbstverständlich. So wie regelmäßige Videokonferenzen und Online-Unterricht. Sogar Zweitklässler folgen mittlerweile den Ausführungen ihrer Lehrer am Laptop.

Auch Meetings mit Kollegen oder Sportkurse laufen am Bildschirm, Gemeinderatssitzungen und sogar Gottesdienste werden vor der Kamera gehalten. Doch die Sicherheit kam im neuen Online-Leben häufig zu kurz – oder haben Sie sich bei der Anmeldung in Videokonferenz-Apps wie z. B. Zoom die Datenschutzhinweise durchgelesen?

Jetzt macht das Phänomen „Zoom-Bombing“ die Runde: Hacker schleichen sich in laufende Konferenzen ein, übernehmen die Bildregie und zeigen abschreckende oder sexistische Bilder. Die erschrockenen Gesichter ihrer Opfer sind ihre Trophäe.

Auch an den Lüneburger Schulen hat es „Zoom-Bomben“ bereits gegeben, meist allerdings in harmloserer Form. Dennoch warnt die Polizei und gibt Sicherheitstipps.

Mehr in der LÜNEPOST vom 17. Februar