Landkreis. Die Nachricht ließ das Blut in den Adern gefrieren: Eine Jägerin wurde diese Woche bei Dahlenburg von einem Keiler mit seinen Hauern attackiert und schwer verletzt (die Lünepost berichtete).

Ist man jetzt als Spaziergänger in Gefahr? Wildschweine kommen immer näher, halten sich offensichtlich gerne in der Nähe von Wohngegenden auf. Greifen sie jetzt sogar Fußgänger an?

Lüneburgs Stadtförster Per-Ole Wittenburg kennt sich aus mit Wildschweinen: „Als Schweißhundführer werde ich gerufen, um angeschossene oder angefahrene Tiere aufzuspüren“, erklärt er. Dass er auch schon mal angegriffen werde, liege daran, dass er es „mit verletzten und damit gefährlichen Exemplaren“ zu tun habe. Ein Grund für ihn, sich den Tieren nur mit speziellen Schutzhosen zu nähern.

Was er Spaziergänger rät, wie sie sich verhalten sollen, wenn ihnen ein Wildschwein begegnet, lesen Sie in der aktuellen Lünepost vom 23. November.